Lindleinsmühle
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Lindleinsmühle |
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| Höhe | 193 m ü. NHN | |
| Fläche | 0,94 km² | |
| Einwohner | 6283 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 6684 Einwohner/km² | |
| Postleitzahl | 97076 | |
| Vorwahl | 0931 | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Bundesstraße | B19 B8 | |
| Bundesbahn | ... | |
| Straßenbahn | ... | |
| Bus | 20, 26 | |
| Quelle: Würzburg.de | ||
Lindleinsmühle ist einer der 13 Stadtbezirke und gleichzeitig Stadtteil Würzburgs. Der relativ junge Stadtteil im Nordosten Würzburgs entstand, ausgehend von einem Stadtratsbeschluss in 1961, auf weitgehend unbebautem Gebiet am damaligen Stadtrand im direkten Anschluss an die ehemals eigenständige Gemeinde Versbach.
Der Name des Stadtteils geht auf eine der ehemals drei Mühlen an der Pleichach zurück – Straubmühle, Neumühle und Lindleinsmühle. Die Lindleinsmühle wurde am 16. März 1945 bei der Bombardierung Würzburgs durch Alliierte Bomber zerstört. Heute steht an dieser Stelle in der Schwabenstraße ein Hochhaus.
Die Siedlung wurde für ca. 8.000 Einwohner geplant und beherbergt heute rund 6.300 Bewohner. Viele junge Familien aus der Stadt schufen sich hier ein Heim und trafen auf Bevölkerungsgruppen aus anderen Stadtteilen, deren Bevölkerungsdichte verringert werden sollte. Einen wesentlichen Teil der Bewohner bilden die in drei Wellen nach Deutschland gekommenen Volksgruppen aus den Ostgebieten. Zunächst waren dies viele Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten, danach Spätaussiedler und schließlich Russlanddeutsche.
[Bearbeiten] Quellen
- Chronik zum 40-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Albert, Katholisches Pfarramt St. Albert, 2007
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. Mai 2008 )



